3. Tag…: 4.5.11 – Start bei S. Ellero
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einer reicht
Versuche niemals, jemanden zu dem zu machen, was Du bist. Du weisst es und Gott weiss es auch: einer von Deiner Sorte ist genug!
Franziskusweg 3.5.11
2. Tag…: 3.5.11 – Florenz Sightseeing
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Augenblick
Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwaertige Augenblick!
Franziskusweg 2.5.11
1. Tag…: 2.5.11 – Ankunft in Florenz
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Überall
Und ich hatte gehofft, da wo ich hinfahre, gibt es kein Internet: Und dann ist das Mistding doch tatsächlich überall, sogar in der Luft!
Am Schalter
Am Schalter der Lufthana in NUE „Wohin wollen Sie?“ – „Einmal bis ans Ende der Welt, ohne Zwischenstopp und – bitte – ohne Verspätung.“
Teufel
Wenn der Teufel wirklich so gemein ist, dann müsste er uns doch eigentlich für unsere Sünden High-Fiven, statt diese Feuer-Nummer zu machen?
Fussball
Was Männer beim Fussballgucken denken:
2% „Spiel endlich ab!“
4 % „Neuer Sponsor?“
94% „ARD! Zeigt nochmals die Blonde auf der Tribüne!“
Stille
neulich haben zwei Engländer ein zweiminütiges Schweigen auf einen Tonträger gebracht. 120 Sekunden reine Stille. Erster Gedanke: Zwiemlich spleenig, die Briten! Aber wenn man(n) ein zweites Mal darüber nachtdenkt, dann ist das garnicht so dumm, wie man im ersten Augenblick annehmen möchte. 120 Sekunden, in denen nichts, absolut nichts, zu hören ist. Bräuchte man sich nicht einfach nur Watte in die Ohren stopfen, eine „MickyMouse“ vom Baumarkt über die Lauscher klemmen, um Stille zu erleben? Viele Menschen klagen darüber, dass sie nicht zur Ruhe kommen können. Stille hat offenbar etwas mit Sillstand zu tun und wer will schon in der heutigen Gesellschaft als Nichtstuer, Stillsteher gelten? Der Drang immer etwas unternehmen zu müssen, immer „on the road“ sein zu müssen, immer aktiv sein zu müssen, ist ja schon fast krankhaft. Stille stellt sich uns nur ein, wenn wir den entsprechenden Rahmen dazu vorgegeben bekommen. Soll meinen, „jetzt darfst du still sein“… und dies darfst du nur im Wald, oder mit Kopfhörer auf dem Kopf oder in einer Kirche. Wir dürfen jetzt aufhören auf die Reize aus unserer Umgebung zu reagieren. Der Rahmen sagt uns, dass wir jetzt auf unsere eigenen Sinne reagieren dürfen, auf uns selbst hören zu dürfen. Stillsein soll nicht heissen, die Sinne auszuschalten, es soll nur heissen, sie in eine andere Richtung lenken zu können. Hineinhören und uns selbst zuzuschauen, denn vielleicht gibt es was zu hören und zu sehen. Vielleicht spricht sogar jemand mit uns. Wer weiss…?